FAQ - Häufig gestellte Fragen zum PAST Software

Einführende Informationen zu vielen Aspekten von PAST Software finden Sie in unseren FAQ (Frequently Asked Questions). Sollten Ihre Fragen in den FAQ nicht beantwortet werden, helfen wir Ihnen gerne per E-Mail (info@past-software.de) oder Telefon (+49 (0)821 /2722962) weiter.

Support Ende

2019 endet der Support für die dakota.le Version 6.4.

Bitte beachten Sie bei Beantragung eines neuen Zertifikates, dass Sie dazu die dakota.le Version 7.2 Build 11 nutzen müssen. Sollten Sie ein neues oder Folgezertifikat mit einer älteren dakota.le Version (7.1 / 6.4 / 6.2 usw.) beantragen erhalten Sie diese Meldung:

„Die verschlüsselten Antragsdaten können nicht entschlüsselt werden…..“

Weiterhin stellt Microsoft den Support für Windows 7 im Januar 2020 ein.

Wir empfehlen Kunden, immer die neueste Version der FileMaker Plattform zu benutzen, um von den Verbesserungen in Performance, Sicherheit und Betriebssystem-Kompatibilität zu profitieren.

Supportende von FileMaker 16 und FileMaker 17 (EOL)

Seit dem 18. September 2020 stehen die FileMaker 16 und FileMaker 17 – Plattformen nicht mehr für den Direktvertrieb und Support zur Verfügung.

Dies beinhaltet ebenfalls: technischen Support, Ersatzmedien, Downgrade-Medien und Downgrade-Lizenzschlüssel.

 

Technische Voraussetzungen

PAST Software für Pflegedienste unterstützt alle hier aufgeführten FileMaker Versionen.
Volle Funktionalität erhalten Sie mit den Versionen ab FileMaker 18.
Um von den Neuerungen in PAST Software für Pflegedienste profitieren zu können wird aber empfohlen die aktuelle Version der FileMaker-Plattform zu verwenden.

FileMaker Versionen letzter Versionsstand

FileMaker:                                                         Version:

FileMaker 18 Pro Advanced 32/64-bit             18.0.3
FileMaker 19 64Bit                                           19.0.1

PAST Software benötigt auf der Serverseite einen Windows Server ab 2008 R2 SP2, 2012, 2016, 2019. Bei kleinen Installationen (bis 5 Benutzer Büro) kann auch Windows 7, 8 oder 10 als "Host" eingesetzt werden. Linux kann als Datenbankserver benutzt werden. Die Standardempfehlung lautet aber bei mittleren Installationen, einen handelsüblichen Server oder VM mit Windows-Betriebssystem einzusetzen. Linux ist dazu nicht erforderlich.

Clientseitig wird ebenfalls Windows verwendet, alle Windows-Versionen ab Windows 8.1 sind kompatibel.

IK Nummern in die Krankenkasse übernehmen

So hinterlegen Sie zusätzliche Kostenträger IK im System: Krankenkassen, Pflegekassen, Sozialhilfeträger, private Krankenversicherungen, Krankenversicherungsträger außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung

Sie können im Stammblatt der Kostenträger das Institutionskennzeichen (IK) für Krankenkassen (10xxxxxxx), Pflegekassen (18xxxxxxx), Sozialhilfeträger (13xxxxxxx), für private Krankenversicherungen (16xxxxxxx) und für Krankenversicherungsträger außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (95xxxxxxx) hinterlegen.

Und so einfach und schnell hinterlegen Sie neue Kostenträger-IKs:
◾ Klicken Sie das Feld IK Kasse und geben Sie das IK der Krankenkasse ein.
◾ Von dort gelangen Sie nach einem weiteren Klick auf den blauen Button in der Liste "Abrechnungsstelle Namen" auf die Seite der Erfassung der einzelnen Kostenträger.
◾ Im Bereich „Leistungsart“ hinterlegen Sie die Leistungsart für die der Kostenträger gewählt werden soll und geben entsprechen die IK Nr für diesen Kostenträger ein.

Wozu das Institutionskennzeichen gebraucht wird

Das Institutionskennzeichen (IK) dient in der Abrechnung mit den Krankenkassen als eindeutige Identifikation der Leistungserbringer. Es besteht aus einer neunstelligen Ziffernfolge, hinter der ein Datensatz steckt. Alle Vertragspartner, die für die Sozialversicherungsträger Leistungen erbringen, bekommen ein IK für

Welche Systemvoraussetzungen werden für dakota 7.0 und höhere Versionen benötigt?

  • Windows 7 oder Windows 8, Windows 10
  • 512 MB RAM
  • ca. 50 GB Festplattenplatz
  • Internetzugang, Microsoft.net Framework 4.0 Client oder .net Framework 3.5.1 SP1
  • Drucker

Dakotale LE unterstützt ausschließlich Windows Betriebssysteme.

  • Weitere Angaben und Info unter der Hompegae der ITSG:
  • http://www.itsg.de/oeffentliche-services/dakota-le/faqs/

PAST Sosftware Datensicherung

Wie funktioniert die Datensicherung?

Sofern Sie eine FileMaker-Server Lösung einsetzen, werden die Datensicherungen von PAST Software automatisch erstellt. Bei einer lokal installierten PAST Software-Version bzw. einer Host-Installation müssen die Backups manuell durch den Benutzer durchgeführt werden. Um ein Backup von PAST Software zu erstellen, kopieren Sie einfach den entsprechenden Ordner PAST mit allen Dateien in Ihr Backupverzeichnis.

Bitte beachten Sie, dass das Programm PAST  bei Durchführung des Backups geschlossen sein muss. Sollte PAST im geöffneten Zustand gesichert werden, kann dies zu Datenverlust und defekten Backupdateien führen!

Sollten Sie TimeMachine auf dem MAC einsetzen, muss das Backup der PAST-Software separat vorgenommen werden, es sei denn die Datenbank ist zum Zeitpunkt der TimeMachine-Sicherung geschlossen.

Bewahren Sie Ihre PAST-Datensicherungen an einem sicheren Ort auf!

PAST Software im Netzwerk

Ist PAST Software Multi-User fähig?

PAST Software ist netzwerkfähig und kann für mehrere Arbeitsplätze im Netzwerk eingesetzt werden. Hierbei wird PAST Software auf einem Arbeitsplatz installiert und in Ihrem Netzwerk veröffentlicht. Andere Benutzer können PAST Software starten und gemeinsam in einer Version arbeiten.