Tipps & Tricks

Allgemeine Tipps und Tricks für die Software und die Abrechnung von Pflegeleistungen nach SGBV und SGB XI mit PAST für Leistungserbringer (ambulante Pflegedienste, stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen und Betreuungsdienste )

IK Nummern in die Krankenkasse übernehmen

So hinterlegen Sie zusätzliche Kostenträger IK im System: Krankenkassen, Pflegekassen, Sozialhilfeträger, private Krankenversicherungen, Krankenversicherungsträger außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung

Sie können im Stammblatt der Kostenträger das Institutionskennzeichen (IK) für Krankenkassen (10xxxxxxx), Pflegekassen (18xxxxxxx), Sozialhilfeträger (13xxxxxxx), für private Krankenversicherungen (16xxxxxxx) und für Krankenversicherungsträger außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (95xxxxxxx) hinterlegen.

Und so einfach und schnell hinterlegen Sie neue Kostenträger-IKs:
◾ Klicken Sie das Feld IK Kasse und geben Sie das IK der Krankenkasse ein.
◾ Von dort gelangen Sie nach einem weiteren Klick auf den blauen Button in der Liste "Abrechnungsstelle Namen" auf die Seite der Erfassung der einzelnen Kostenträger.
◾ Im Bereich „Leistungsart“ hinterlegen Sie die Leistungsart für die der Kostenträger gewählt werden soll und geben entsprechen die IK Nr für diesen Kostenträger ein.

Wozu das Institutionskennzeichen gebraucht wird

Das Institutionskennzeichen (IK) dient in der Abrechnung mit den Krankenkassen als eindeutige Identifikation der Leistungserbringer. Es besteht aus einer neunstelligen Ziffernfolge, hinter der ein Datensatz steckt. Alle Vertragspartner, die für die Sozialversicherungsträger Leistungen erbringen, bekommen ein IK für

Welche Systemvoraussetzungen werden für dakota 6.2 und höhere Versionen benötigt?

  • Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8
  • 512 MB RAM
  • ca. 50 GB Festplattenplatz
  • Internetzugang, Microsoft.net Framework 4.0 Client oder .net Framework 3.5.1 SP1
  • Drucker

Dakotale LE unterstützt ausschließlich Windows Betriebssysteme.

  • Weitere Angaben und Info unter der Hompegae der ITSG:
  • http://www.itsg.de/oeffentliche-services/dakota-le/faqs/

So vermeiden Sie Rückläufer

Je Verordnung ein Abrechnungsfall

Wurde schon einmal eine Ihrer Rechnungen abgewiesen und Sie fanden den Erklärungstext nicht verständlich?

Häufig lautet die Mitteilung so: "Die abgerechnete Leistung... stimmt nicht mit der verordneten Leistung überein. Laut technischer Anlage müssen die abgerechneten Positionen einzeln geliefert und dürfen nicht zusammengefasst werden."

Das bedeutet, dass Sie mehrere Verordnungen des gleichen Kunden in einem Abrechnungsfall erfasst haben. Jeder Abrechnungsfall darf aber laut Technischer Anlage DTA nur den Inhalt einer Verordnung enthalten. Liegen Ihnen beispielsweise vier Verordnungen für Herrn Müller vor, so müssen auch insgesamt vier Abrechnungsfälle für Herrn Müller erfasst werden.

Häufig entsteht der falsche Eindruck, dass nicht alle Verordnungen in einer Rechnung zusammengefasst werden dürfen. Dies ist wohl möglich, aber pro Verordnung muss eine Belegnummer vorhanden sein. Da jeder Abrechnungsfall eine eigene Belegnummer erhält, gilt also immer: Für jede Verordnung muss ein Abrechnungsfall erstellt werden.

Zeit sparen bei der Aufnahme und Planung

Zeit sparen bei der Aufnahme der Kundendaten durch intelligente Schnittstellen

Richtig Zeit sparen Ihnen unsere Schnittstellenmodule. Finanzbuchhaltung (FiBu-Schnittstelle), Aufnahme mit Kartenlesegeräten und DTA-Schnittstelle helfen schon jetzt wirkungsvoll bei der Datenerfassung und Abrechnung. Vor allem die  Aufnahme eines Kunden inkl. Leistungsplanung (mit Kostenvoranschlag und Abtretungserklärung) beim Kunden vor Ort über unsere Mobilversion erspart Ihnen die doppelte Erfassung der Daten.